Infos

Für alle Teilnehmer des Börde-Moves haben wir hier die Auflagen zur Sicherheit und noch einige Tipps zusammengefasst:

 

1. Beim Wagenbau ist das Merkblatt über die Ausrüstung und den Betrieb von Fahrzeugen und Fahrzeugkombinationen für den Einsatz bei Brauchtumsveranstaltungen unbedingt einzuhalten:

Move-Merkblatt.pdf
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2. Für jedes der eingesetzten Fahrzeuge muss eine Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung bestehen, die die Haftung für Schäden abdeckt. Der Versicherungsschein ist während der Veranstaltung mitzuführen!

 

Einen Musterbrief für die Versicherung zur Anmeldung einer landwirtschaftlichen Zugmaschine haben wir bereits erstellt:

Move-Versicherung.pdf
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3. Die Anmeldung im Rathaus hat mindestens eine Woche vor der Veranstaltung unter Angabe des Mottos zu erfolgen. Mottos, die auf Links- oder Rechtsextremismus, Diskriminierung von Minderheiten oder Verstöße gegen die Menschenwürde hinweisen, sind grundsätzlich ausgeschlossen.
 
4. Die Wagen müssen sich mindestens 30 Minuten vor Startbeginn in der „Hemsothstraße“ einfinden.
 
5. Wagen, die nicht rechtzeitig am Start sind oder bei denen das Motto oder eine Beschriftung auf ein ausgeschlossenes Thema hinweist, werden von der Teilnahme ausgeschlossen.

 

6. Wichtig! Beim Mitführen stehender Personen ist eine Mindesthöhe der Brüstung von 1000 mm einzuhalten, damit auch alle auf dem Wagen bleiben.

 

7. Für die Sicherheit auf dem Wagen ist jeder Teilnehmer selbst verantwortlich. Kein Klettern auf Geländer oder auf dem Dach.

 

8. Sitzbänke, Tische und sonstige Auf- und Einbauten müssen
mit dem Fahrzeug fest verbunden sein. Ein- und Ausstiege sollten möglichst hinten bezogen auf die Fahrtrichtung angeordnet sein. Auf keinen Fall dürfen sich Ein- und Ausstiege zwischen zwei miteinander verbundenen Fahrzeugen befinden.

 

9. Das Mindestalter für die Fahrzeugführer beträgt 18 Jahre.

 

10. Während der An- und Abfahrt dürfen keine Personen auf dem Wagen befördert werden.

 

11. Da sicherlich kein Movewagen einen eigenen Dixi-Pott mit an Board hat, wird natürlich auch eine Pinkelpause eingeplant. In der "Kleinen Straße" steht dafür ein Toilettenwagen zur Verfügung. Es ist also nicht nötig, die Vorgärten einiger Lamstedter Familien zu wässern!

 

12. Schützt euere Anlage vor Wasser! Es kann sein das es regnet oder die wahrscheinlichere Variante, die Lamstedter stehen auch mit Spritzpistolen an der Straße.

 

13. Die maximale Wassermenge pro Wagen beträgt 200 Liter, also eine fastvolle Altpapiertonne. Überschüssiges Wasser wird von uns abgelassen. Schaum und Konfetti sowie Wasserbomben sind verboten!

 

14. Das Jugendschutzgesetz ist zu beachten, Kontrolle durch Jugendamt und Ordnungsamt sind möglich.

 

15. Den Anweisungen der Feuerwehr ist Folge zu leisten.

 

16. Jede Fahrzeugkombination ist durch eine Person in Warnweste zu begleiten. Aufgabe dieser Person ist es, die Einhaltung eines Sicherheitsabstandes zu der jeweiligen Fahrzeugkombination zu gewährleisten, um zu verhindern, dass Zuschauer (Kinder!) insbesondere in Kurven oder Engstellen gefährdet oder überfahren werden.

17. Spätestens 30 Minuten nach Ende des Umzuges, hat die Fahrzeugkombination die „Hemsothstraße“ zu verlassen, damit die Straße wieder freigegeben werden kann.